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Aktuelle Neuigkeiten

Meldungen aus bereits vergangenen Schuljahren finden Sie im Archiv.

Besuch im Grenzlandmuseum Teistungen

am 25.04.2018

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts zum Thema “Deutsche Geschichte” führte uns eine Projektfahrt zum Grenzlandmuseum nach Teistungen. Sehr interessant und hautnah wurde uns hier das Leben an der Grenze präsentiert und vorgestellt. Vieles im Unterricht Gehörte wurde vertieft und anschaulicher. Vielen Dank an die Mitarbeiter des Museums, die es wieder verstanden, die Schüler zu begeistern!

Projekttage in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

am 24.04.2018 von Nick Weimer

Am Montag und Dienstag, den 23./24. April 2018 besuchten die Klassen 9 zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Rust und Frau Schilling die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Am Montag fuhren wir um acht mit dem Bus los. In zwei Gruppen haben wir dann dort begonnen zu arbeiten. Als erstes suchten wir uns alle ein Bild zum Thema „Konzentrationslager“ aus. Diese haben wir dann vorgestellt und unsere Meinung dazu gesagt. Durch die Bilder konnten wir viel über das Thema erfahren. Nach einer kurzen Pause sind wir in den Kinoraum gegangen. Dort wurden uns Filmausschnitte von „Kornblumenblau“ gezeigt. Der Film erzählt über das Leben des Pianisten Tadeusz Wyczynski. Als er in das KZ Auschwitz kam, wurde er zur Zwangsarbeit gezwungen. Schwer krank, kam er in das Krankenlager. Weil er so schwer krank war, dass er gar nicht mehr arbeiten konnte, wurden an ihm medizinischen Experimente durchgeführt. Ihm spritzte man Bakterien und damit hat man getestet, wie sich die Bakterien auf den menschlichen Körper auswirken. Er hat es aber überlebt. Nach dem Film schauten wir uns das Lager und das Krematorium an. Unsere Gruppenleiterin hat uns die Geschichte des KZ Mittelbau-Dora erzählt und uns die jeweiligen Orte gezeigt. Heute stehen in der KZ-Gedenkstätte nur noch zwei Gebäude. Das Krematorium und ein nachgestellter Block. Der Grund dafür ist, dass die Einwohner der Stadt Nordhausen, die nur ein paar Kilometer entfernt ist, nach dem Krieg Baumaterial für den Wiederaufbau der Stadt gebraucht haben. Deswegen hat man die Blocks abgebaut.
Am Dienstag ging es wieder um acht in die Gedenkstätte. Als erstes sind wir in den Kinoraum gegangen und haben uns Originalaufnahmen von US-Soldaten angeschaut. Diese wurden nach der Befreiung am 11. April 1945 aufgenommen. Sie zeigen das schreckliche Leben im KZ. Nach dem Film sind wir in den Stollen gegangen. In diesem Stollen wurden im 2. Weltkrieg Waffen hergestellt. Besonders bekannt sind die Waffen V1 und V2. Wir konnten uns aber nur ein Teil des Stollens angucken, weil viele Teile verschüttet sind oder unter Wasser stehen. Nach einer langen Pause haben wir uns wieder in unserem Seminarraum zusammengefunden. Dort beschäftigten wir uns mit Biografien von überlebenden Häftlingen und stellten diese auch. Zum Abschluss sind wir alle nochmal zum Krematorium gegangen. Dort haben wir Blumen niedergelegt und eine Gedenkminute abgehalten. Die zwei Tage haben uns sehr gefallen und wir haben viel erfahren. Wir sind uns alle sicher, dass sowas nie wieder passieren darf.

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